
Das deutsche
Uhren-Magazin widmet auch in seiner aktuellen Ausgabe (10/2010)
wieder einen stattlichen redaktionellen Anteil dem Thema Taucheruhr: Mit 9 Modellen auf über 30 Seiten dürfte sich der Kauf also quantitativ für alle Interessierten wieder eher lohnen.
Den Einstieg macht die neue
Rolex Submariner Date (Ref. 116610LN), gefolgt vom Praxis-Test der eher exotischen
Buran Stingray (Ref. B50-104-7-522), der neuen
Porsche Design Diver P’6780 (Ref. 6780.44.53.1218) und der aktuellen
Omega Ploprof (Ref. 224.32.55.21.04.001).
Im zweiten Test-Segment dürfen dann auch noch Robusto Buceador von
Cuervo y Sobrinos (Ref. 2806.1NF), die
Doxa 750T GMT (Ref. 750.10.P.03), die Scafodat von
Eberhard (Ref. 41025 CP), der
Oris Diver in Titan mit kleiner Sekunde (Ref. 643 7638 7454-07 4 24 34TEB) und die in diesem Jahr vorgestellte geschwärzte
TAG Heuer Aquaracer 500 (WAJ2113.FT6015) antreten.
Während ich selbst zwar nicht mit allen Meinungen, Einschätzungen und Resultaten übereinstimme, freut mich zumindest der Versuch eines Praxistests ausserhalb des üblichen Redaktionsbüros ungemein: Bis auf die Rolex dürfen nämlich alle Uhren mit einem Taucher in den 5.5 Meter tiefen Tauchturm Esslingens. Warum aber keine Kamera direkt mit rein durfte und deshalb auch praktisch keine richtigen UW-Aufnahmen zu finden sind, bleibt indes Geheimnis der Redaktion.
Übrigens: Mit 5.94 vergebenen Punkten geht die
Ploprof als klare Gewinnerin der Testreihe hervor.