(c) Chronograph.com
Chronograph.com hat Nachschub bei den 5ern gekriegt, darunter auch das oben abgebildete Modell (Ref. SNZG39K2) mit Drehring. Gibt's wie gewohnt in allen erdenklichen Varianten, siehe hier.
(c) Chronograph.com
Chronograph.com hat Nachschub bei den 5ern gekriegt, darunter auch das oben abgebildete Modell (Ref. SNZG39K2) mit Drehring. Gibt's wie gewohnt in allen erdenklichen Varianten, siehe hier.
Aquanautic präsentiert die ideale Uhr für all jene, die noch nichts von der Wirtschaftskrise mitgekriegt haben: Eine bis 300 Meter wasserdichte Taucheruhr im Titan-/Rotgoldgehäuse. Richtig preisgünstig wird's dank Tourbillon und Eindrücker-Chrono... ;-)
(c) Pierre Kunz
Die erste Taucheruhr (G021 Sport) aus dem Haus Pierre Kunz zeichnet sich - wie unschwer zu erkennen ist - durch einen zusätzlichen Zylinder am linken Gehäuserand aus, der die aktuelle Tauchtiefe bis max. 80 Meter anzeigen kann (die Uhr selbst bleibt bis 100 Meter dicht). Angetrieben wird die 44mm grosse Uhr durch ein Werk auf 2892-Basis. Der Preis soll bei 9'500 Euro liegen.
Mehr dazu hier.
Das perfekte (und lang erwartete) Update für alle Desk Divers:
Google Ocean ist eine Komponente der neuen Version 5.0 von Google Earth. Beim Heranzoomen an das Meer erscheint die Wasseroberfläche ab sofort transparent. Taucht ein Nutzer virtuell unter Wasser, so kann er auf dem 3-D-Meeresgrund navigieren und dabei beispielsweise den mittelozeanischen Rücken erkunden, das weltgrößte Netz von Unterwassergebirgszügen, das sich über 50.000 Kilometer um den Globus erstreckt. Der Funktionsbereich von Google Ocean beinhaltet 20 Informationsebenen, so genannte "Layer", darunter Erläuterungen von weltweit führenden Wissenschaftlern, Forschern und Meeresexperten.
Mehr dazu hier.
Für manch einen wird's vermutlich an Blasphemie grenzen, wenn Rolex und Seiko in einem Atemzug erwähnt werden, Dive (into) Watches tut's dennoch. Gibt nämlich mehr als einen Grund, warum man das durchaus kann. Ein besonders erwähnenswerter ist die Faltschliesse, wie sie seit ein paar Jahren u.a. bei der Marinemaster und neu bei der Deepsea zum Einsatz kommt.
Selbstverständlich ist die jüngere Rolex-Umsetzung namens Glidelock bedeutend schöner verarbeitet, vom Prinzip her bieten aber beide eine Flexibilität, wie sie sonst nicht häufig zu finden ist: Bei beiden lässt sich mit geöffnetem Sicherheitsbügel eine eingeschobene Tauchverlängerung ausziehen - beide bieten dadurch die Flexibilität eines Kautschukbandes mit Dornschliesse, gepaart mit der Stabilität eines Stahlbandes.
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| Marinemaster | Deepsea |
Die Rolex-Version verlangt dabei das anschliessende Hochklappen der gezahnten Sperre (siehe Bild oben rechts), bei Seiko muss der Sicherheitsbügel einfach noch etwas stärker umgeklappt werden. Vorteil bei der Seiko-Schliesse: Das Verkürzen/Einschieben funktioniert anschliessend auch mit arretiertem Sicherheitsbügel, während bei Rolex immer der Sicherheitsbügel und das Mittelteil geöffnet sein muss. Ebenfalls angenehm(er) bei Seiko: Die Verlängerung geht rastend/schrittweise, bei Rolex stufenlos. Dafür bietet Rolex nebst atemberaubender Haptik auch noch eine weitere, ausklappbare Tauchverlängerung...
Fazit: Zwei ungemein praktische Ansätze mit ähnlichen Funktionen, bei der Seiko punkto Usability punktet, Rolex dafür punkto Experience. Grossartig sind aber beide. Mehr zu den Schliessen (und den Uhren dran) gibt's hier und hier.
Wer unbedingt das passende Shirt zu seiner Daytona, GMT, Explorer oder eben Submariner (siehe Bild) tragen will: Das Label Vintage 55 würdigt/e inoffiziell die Zifferblattromane aus Genfer Krönchen-Produktion mit einer Shirt-Kollektion mit eingesticktem Text. Oder andersrum: Was bei Rolex schon auf dem Zifferblatt eher stört, kann man sich jetzt noch grösser auf die Brust schreiben...

(c) Blancpain
Es ist zwar noch ein paar Wochen bis zur Baselworld, aber seit der SIHH heuer den Plan etwas durcheinander gewirbelt hat, kommen überraschend viele Pre-Basel Neuheiten schon jetzt. Darunter auch die 500 Fathoms (Ref. 50015-12B30-52B):
Blancpain presents the “big sister” of its now famous Fifty Fathoms watch: the brand-new 500 Fathoms. More high-performance and high-tech than ever, the brand’s latest diver’s watch displays an uncompromisingly sporting design. Waterresistant to 1000 metres, it is equipped with a helium decompression valve that is vital when diving in a closed environment. The ultra-virile 500 Fathoms is fitted with a 48 mm-diameter titanium case – an unusual size for Blancpain.
Das Kaliber bleibt unverändert zur kleinen Schwester, der Preis liegt jedoch bei rund 16'000 Euro.
Nachdem die frühere grafische Aufbereitung von Extrem-Taucheruhren ziemlich überraschend viel Anklang gefunden hat, ist es wohl an der Zeit, den nächsten logischen Schritt zu machen: Die Zunahme der Wasserdichtheit von seriengefertigten mechanischen Taucheruhren, sortiert nach deren offiziellem Lancierungszeitpunkt (die Pita Oceana habe ich jetzt mal auf 2009 gelegt, weil dies das Jahr der Serienfertigung/Auslieferung sein müsste). Das mooresche Gesetz scheint in diesem Bereich zwar nicht zu greifen, dennoch lässt sich eine erstaunliche Beschleunigung hin zur Gegenwart feststellen. Den Zeitraum vor 1963/64 (und somit vor 1000 Meter Dichtheit) habe ich jetzt mal weggelassen, da man sich hier (für die Grafik) relativ lange um 100 bis 200 Meter bewegt hat.
Wer das Ganze lieber ausführlich in verbaler Form möchte: Link
(c) Bulova
Keine Sorge, die Uhr gibt's dann auch noch in Stahl. Aber nachdem Bilder momentan eher spärlich gesät sind, wird hier halt die rotvergoldete Variante gezeigt. Die Bulova Calypso ist wasserdicht bis 300 Meter, kommt mit einem Sellita SW200 und in mehreren Zifferblatt- resp. Gehäusevarianten (PVD, Stahl oder Rotgoldplaqué). Der Durchmesser beträgt 41mm.